Vergangene Veranstaltungen (ab 2017)

  • 25.5. 2018, 2018: Lesung „Kegilé“ in der Stadtbibliothek Hohen Neuendorf
  • 11.5.2018: Lesung „Kegilé“ im Café Morgenstern, Berlin-Steglitz
  • 28.2.2018: MALUTKI, Lesung und Ausstellung mit Lilla von Puttkamer, Jan von Klewitz u.a. im „Luftraum“, Maienstr. 4, 10787 Berlin
  • 13.12.2017: Lesung „Das Lied des Polyphem“ im Stahnsdorfer Hof, 14532 Stahnsdorf
  • 23.11.2017: Lesung „Eisenhandschuhs letzte Reise“ mit Organist/Komponist Jürgen Borstelmann in der dänischen Gemeinde in Westerland/Sylt
  • 6.11.2017: Themenabend Nordische Botschaften mit dem dänischen Autor und Übersetzer Mich Vraa (Roman „Haabet“/Die Hoffnung), Vorstellung von „Eisenhandschuhs letzte Reise“
  • 20.10.2017: Lesung „Das Lied des Polyphem“ im Städtischen Museum Halberstadt
  • 23.9.2017: Lesung „Der Erzchinese“ in der Ev. Kirchengemeinde Nieder Neuendorf
  • 22.9.2017: Lesung „Das Lied des Polyphem“ im Café Morgenstern, Berlin-Steglitz
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Malutki

malutki frontMalutki“ ist eine Gemeinschaftsarbeit der Berliner Malerin und Zeichnerin Lilla von Puttkamer und des Autors Andreas von Klewitz. Anhand eines dörflichen Hochzeitsfestes beschreibt sie die Problematik, jahrhundertelang gewachsene Lebensformen in einer zunehmend technisierten Welt zu bewahren. Im Mittelpunkt steht ein in der Stadt arbeitender junger Mann. Zu einer Hochzeit in sein Heimatdorf eingeladen, reagiert er zunächst ablehnend, bemerkt aber bald, dass die Welt seiner Eltern und Großeltern mit ihren sonderbaren Bräuchen und Regeln ihre Vorzüge hat. Ein Schlüsselerlebnis lässt ihn schließlich eine Entscheidung treffen und seinem bisherigen Leben den Rücken kehren.

„Malutki“ ist mehr als nur ein Bilderbuch. Die Geschichte regt dazu an, sich mit Gesellschaftsformen und Wertesystemen der westlichen Welt auseinanderzusetzen und sie kritisch auf den Prüfstand zu stellen. Lilla von Puttkamers Familie hat Wurzeln in Ungarn, Andreas von Klewitz lebte als Kind in Jugoslawien. Beide haben traditionelle Lebensformen in Ost- und Südosteuropa kennengelernt, die Zukunftspotential besitzen und weiterentwickelt werden können.

Buchveröffentlichung September 2017 bei Epubli

Abyssale Wunderwelten – Carl Chun und die erste deutsche Tiefseeexpedition 1898/99

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Carl Chuns „Aus den Tiefen des Weltmeeres“ gehört zu den beeindruckendsten Werken deutscher Wissenschafts- und Expeditionsgeschichte. Insgesamt zweimal aufgelegt (1900 und 1903), ist es mehr als ein farbenfroher Reisebericht aus der Zeit Kaiser Wilhelms II. Es spiegelt ein Unternehmen wider, das neben der Erforschung abyssaler Lebensformen die Erkundung fremder Völker und Kulturen zum Gegenstand hatte. Die Expedition, die erste ihrer Art in Deutschland, wurde 1898 mit großem finanziellen Aufwand in Gang gesetzt. Als Chuns Team im Mai 1899 nach Deutschland zurückkehrte, hatte man insgesamt vier Meeresgebiete befahren, 32 000 Seemeilen zurückgelegt und über 260 Stationen bearbeitet.

Das vorliegende Buch, 2013 erstmals im Parthas Verlag Berlin veröffentlicht und jetzt bei Epubli in einer neu gestalteten Fassung erschienen, erhebt keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit. In diesem Sinne wurde auf Fachterminologie weitgehend verzichtet und das Erlebnis Expedition unter Verwendung von Originalmaterial in den Vordergrund gestellt.

Bestellplattform Epubli: https://www.epubli.de/shop/buch/Abyssale-Wunderwelten-Andreas-von-Klewitz-9783745013481/66697

Rezensionen (Parthas-Fassung):

Online-Rezension falter.at

Online-Rezension Elementares Lesen

Online-Rezension WortstarkeKritiken

ZDF Mediathek Buchempfehlung

GEOMAR Kiel, 21.11.2013

 

 

„Nur einen Tag Maler sein und dann sterben…“ – Walter Leistikow im Spiegel seiner Zeit

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Kaiser Wilhelm II. schimpfte, er hätte ihm „den ganzen Grunewald versaut“, Lovis Corinth, Max Liebermann und Gerhart Hauptmann lobten seine Fähigkeiten und Zivilcourage: Walter Leistikow. 1865 als Sohn eines Apothekers in der Provinz Westpreußen geboren, entwickelte er sich zum malenden Kosmopoliten, der an den kunstreformerischen Strömungen Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts entscheidend teil hatte. Leistikow war Mitbegründer der „Vereinigung der XI“ und der Berliner Sezession. Darüber hinaus verkehrte er mit namhaften Künstlern im In- und Ausland und verteidigte den noch unbekannten Edvard Munch gegen die Häme des wilhelminischen Establishments. Als er 1908 seinem Leben ein Ende setzte, war die Kunstwelt schockiert. Corinth widmete ihm eine Biografie, Kunstkritiker bescheinigten ihm schöpferische Eigenständigkeit und Unabhängigkeit. Das vorliegende Buch basiert auf Aussagen von Zeitgenossen. Dabei wird nicht nur der Künstler, sondern auch der Mensch Walter Leistikow unter die Lupe genommen.

Veröffentlicht bei Epubli 2017: https://www.epubli.de/shop/buch/%E2%80%9ENur-einen-Tag-Maler-sein-und-dann-sterben%E2%80%9C—Walter-Leistikow-im-Spiegel-seiner-Zeit-Andreas-von-Klewitz-9783745094749/65230

„Als vor Zeiten …“


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Eine Dokumentation über den kurbrandenburgisch-preußischen Oberhofprediger und Bischof Benjamin Ursinus von Bär (1646-1720)

Das Buch, 2011 erstmals im Zenkert Verlag Mahlow erschienen, dokumentiert in einer gründlich überarbeiteten Neuauflage den Werdegang des kurbrandenburgischen Oberhofpredigers und Bischofs Benjamin Ursinus von Bär (1646-1720). Anhand von zeitgenössischen Dokumenten beschreibt es seinen Werdegang vom Prediger der reformierten Gemeinde in Köln bis zu seiner Ernennung zum „Consecrator“ des brandenburgischen Kurfürsten und späteren Königs Friedrich I. in Preußen. Durch die Salbung Friedrichs zum ersten preußischen König am 18. Januar 1701 in Königsberg wurde Benjamin Ursinus gewissermaßen Taufpate der preußischen Monarchie. Friedrich I. übertrug ihm in der Folgezeit zahlreiche Aufgaben, darunter die Unionsverhandlungen zwischen Reformierten und Lutheranern, die geistliche Erziehung des Kurprinzen und späteren „Soldatenkönigs“ Friedrich Wilhelm I. und die Taufe des Kronprinzen Friedrich, des späteren Friedrich des Großen.

2017 als Printversion bei Epubli veröffentlicht: https://www.epubli.de/shop/buch/%22Als-vor-Zeiten-%22-Andreas-von-Klewitz-9783745060829/64424

 

 

Eisenhandschuhs letzte Reise

Leben und Sterben des Gouverneurs Jørgen Iversen Dyppel

klewitz-eisenhandschuh-cover-120. Oktober 1671 – die Fregatte „Færø“ verlässt die Reede von Kopenhagen mit einem besonderen Auftrag – die Kolonisierung der Insel St. Thomas in der Karibik. Die dänische Westindien-Kompanie hat damit einen ebenso pflichttreuen wie eigenwilligen Mann betraut: Jørgen Iversen Dyppel. In bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen, ist die Ernennung zum Gouverneur für ihn ein Triumph, da er seine Erfahrungen als Weltreisender endlich unter Beweis stellen kann. Es ist aber auch der Beginn einer Tragödie, an der zahlreiche Umstände und nicht zuletzt Menschen teilhaben.

Der Roman basiert auf historischen Tatsachen. In drei Abschnitten wird Dyppels Lebensgeschichte erzählt, wobei der erste Teil seine Zeit auf St. Thomas schildert, im zweiten verschiedene „Zeugen“ Stellung nehmen, im dritten schließlich die zweite und letzte Reise des Gouverneurs aus der Sicht des Sohnes und der zweiten Ehefrau wiedergegeben wird. Offen bleibt bei den verschiedenen, teils gegensätzlichen Perspektiven, ob der Protagonist anders hätte handeln können. Als Mensch seiner Zeit war er an deren Konventionen gebunden und musste die ihm von König und Kompanie auferlegte Mission kompromisslos durchführen. Dass er am Ende selbst einem Gewaltakt zum Opfer fiel, ist nicht nur Ironie des Schicksals, sondern einer von vielen Fällen in der Weltgeschichte.

Erschienen bei Edition diá Berlin 2017 http://www.editiondia.de/editiondiabellet.html#Klewitz1

Rezension „Der Nordschleswiger“, Cornelius von Tiedemann, 22. 12. 2017

Endstation Deutschland

cover_endstation„Endstation Deutschland“ erzählt die Geschichte von Camillo Klotz, eines in der Nachwendezeit herangewachsenen Jungen aus dem Oderbruch. Aufgezogen von Eltern mit DDR-Prägung, sieht er sich im Alltag mit den Problemen seiner Generation in einem wirtschaftlich und gesellschaftlich vernachlässigten Umfeld konfrontiert, versäumt aber den Absprung, zu dem ihm Katja, die Tochter eines Nachbarn und seine erste Liebe, rät. Während das Mädchen das Dorf verlässt, um im Westen Arbeit zu suchen, bleibt Camillo zurück. Er misstraut den Segnungen der Bundesrepublik und gerät nach dem Tod seiner Mutter in eine Spirale aus Perspektivlosigkeit und Gewalt.  An mehreren Überfällen beteiligt, flüchtet er schließlich in den Westen, muss aber erkennen, dass auch dort niemand auf ihn wartet. Vollständig ohne Bindung und Bleibe begeht er einen Einbruch, in dessen Folge eine andere von ihm begangene Straftat aufgedeckt und er vor Gericht gestellt wird.

Der Roman schildert eine fiktive Begebenheit, die in der Realität durchaus Parallelen hat. Die Aussichtslosigkeit vieler Jugendlicher gerade im Osten der Republik ist eines der brisantesten Probleme unserer Gegenwart. Noch heute, nach über 20 Jahren Wiedervereinigung, sind viele Menschen in den neuen Bundesländern nicht in der Bundesrepublik angekommen. Von ihren westlichen Nachbarn überwiegend als Mitbürger zweiter Klasse wahrgenommen, finden sie sich sowohl in sozialer als auch ökonomischer Hinsicht benachteiligt. Da politische Programme für eine Verbesserung der Lage fehlen, enden viele Jugendliche, mehrheitlich Männer, in einer Harz-IV-Spirale, die sie anfällig macht für Versprechungen politischer Extremisten.

Verlag am Park, Berlin 2015: http://www.eulenspiegel.com/verlage/edition-ost/titel/endstation-deutschland.html

Website Stadt Hohen Neuendorf

Newsletter 1.2016 Dr. Ute Finckh-Krämer, MdB

13. Oktober 2018, 15 Uhr: Lesung „Kegilé“, Ev. Kirchengemeinde Nieder Neuendorf, Dorfstr. 9, 16761 Hennigsdorf

26. Oktober 2018, 19.30 Uhr: Lesung „Eisenhandschuhs letzte Reise“ im Wein- und Rumhaus Braasch, Rote Straße 26 – 28, 24937 Flensburg

15. November 2018, 19.30 Uhr: Lesung „Eisenhandschuhs letzte Reise“ mit dem Sylter Musiker und Komponisten Jürgen Borstelmann, Ort: St. Thomas-Kirche Hörnum, Hangstraße 38 25997 Hörnum (Sylt), Kirche Hörnum-Rantum 

4. Dezember 2018, ab 19.30 Uhr: Kurzlesung „Eisenhandschuhs letzte Reise“, Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23, 10719 Berlin (Kaminzimmer-Lesungen VS Berlin)

11. Januar 2019, 19.30 Uhr: Lesung „Café Vaterland“ zum 100. Jahrestag des Spartakusaufstandes, Ort: Morgenstern Antiquariat und Café, Schützenstraße 54, 12165 Berlin

 

 

 

 

 

 

Belletristik

St. Franziskus, Kurzgeschichte in: dtv-Taxigeschichten, Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München 2002

Das Lied des Polyphem – Bildnis eines Massenmörders, Roman. Parthas Verlag, Berlin 2004

Weihnachten in Minsk, Kurzgeschichte in: Alles Gute kommt von oben? Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv Galleria), München 2004; online-Veröffentlichung „Society for Curious Thought“, London,  2009 (www.thesocietyforcuriousthought.com)

Der Erzchinese oder wie ein törichter schlesischer Landedelmann am preußischen Hofe ein großer Herr wurde, Roman. Parthas Verlag, Berlin 2005

Der seltsame Gast – Kurzgeschichte, online-Veröffentlichung „Christliche Autoren“, 2006 (www.christliche-autoren.de)

In meinem Herz …, Lyrikbeitrag Lichtstrahlverlag, Gotha 2007

Sie haben zur Zeit keine neuen Nachrichten; Man gönnt sich ja sonst nichts; Gastronomie Reitfüßl im Himmeltal; Im Stadion – Kurzgeschichten für „Akazienblatt“, Akazien Verlag, Berlin 2008

Chesters Traum oder der Statthalter von Wolkenstein (Kurzgeschichte, online-Veröffentlichung des MVB/Börsenblatt des deutschen Buchhandels, Frankfurt a. M., 2008)

Dahlemer Erinnerungen. In: „war jewesen – West-Berlin 1961-1989“, herausgegeben von G. Wachter and D. Holland-Moritz, Parthas Verlag Berlin 2009

Malutki – Eine ländliche Erzählung in acht Aufzügen (zu Bildern von Lilla von Puttkamer), Berlin (Eigenverlag) 2012

 Café Vaterland – Roman zweier Brüder – als E-Book bei edition diá Verlag Berlin 2013 (dort auch 2013 E-Book-Ausgabe der Romane Das Lied des Polyphem und Der Erzchinese)

 Carl Chun, die Valdivia und die Entdeckung der Tiefsee, literarische Bearbeitung des Berichts der ersten deutschen Tiefseeexpedition 1898/99, Parthas Verlag Berlin 2013

Endstation Deutschland – Roman, Verlag am Park, Berlin, 2015

Kegilé oder Die seltsame Reise des Kammerdieners Jeremias Grobschmied von Brandenburg nach Afrika” – Roman, Edition diá Berlin, 2016

Eisenhandschuhs letzte Reise: Leben und Sterben des Gouverneurs Jørgen Iversen Dyppel – Roman, Edition diá Berlin, 2016

 

Sonstige Veröffentlichungen

Der 20. Juli 1944 in Paris (Hg. mit Bengt von zur Mühlen und Frank Bauer) Chronos Film GmbH Kleinmachnow bei Berlin 1995

Die 12 Nürnberger Nachfolgeprozesse 1946-1949 (Hg. mit Bengt von zur Mühlen), Chronos Film GmbH 1999

Die Angeklagten des 20. Juli vor dem Volksgerichtshof (Hg. mit Bengt von zur Mühlen), Chronos Film GmbH 2000

 Schlösser und Herrenhäuser im niederschlesischen Kreis Strehlen/Strzelin – ein gefährdetes europäisches Kulturerbe, C.A. Starke Verlag, Limburg 2002

„Als vor Zeiten…“ – Eine Dokumentation über den kurbrandenburgisch-preußischen Oberhofprediger und Bischof Benjamin Ursinus von Bär, Erstveröffentlichung im Zenkert Verlag Mahlow 2011, überarbeitete Neuauflage Epubli 2017

(Als Herausgeber) Johann Christoph Beckmann, Anmerckungen zum Ritterlichen Johanniterorden…, (Hg. Reprint), Finckenstein & Salmuth 2012

(Als Mitautor): The Orders of St. John and their ties with Polish territories, herausgegeben von Przemyslaw Deles und Przemyslaw Mrozowksi, Museum Königsschloss Warschau/The Royal Castle in Warsaw-Museum, Arx Regia 2014

 

 

 

 

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(Quelle: Flegl Rechtsanwälte GmbH)

 

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